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Haushaltskompromiss fördert Jugend und Schuldenabbau

Erfreut zeigten sich die Schweriner Jungsozialisten in der SPD (Jusos) über den zwischen SPD, Grüne und Linke erzielten Kompromiss zum Haushalt für 2011. „Aufgrund der Dagegen-Politik der anderen Fraktionen war diese Einigung unverzichtbar, damit die vielen geplanten Schulsanierungen starten können. Umso besser ist es, dass nun weitere Investitionen für Kinder und Jugendliche vereinbart wurden, ohne Mehrausgaben zu verursachen“, erklärt der Juso-Kreisvorsitzende Christian Masch.

Besonders erfreulich sei aus Sicht des SPD-Nachwuches, dass von den vereinbarten Mitteln für den Sportpark in Lankow und die Weinert-Regionalschule nicht nur die Sportjugend und die Schüler der Innenstadt profitieren, sondern langfristig sogar die Ausgaben der Stadt gesenkt werden. Dazu Christian Masch: „Zur Zeit gibt die Stadt fast 1 Million Euro für Sportplatzbewirtschaftung aus. Der neue Sportpark in Lankow wird aber künftig zur Hälfte von den Vereinen betrieben werden. Darüber hinaus kann die Stadt dann die alten Plätze auf der Krösnitz und Paulshöhe verkaufen und mehrere Millionen Euro einnehmen. Aber ohne Baubeginn in Lankow geht das nicht. Durch die Sanierungsmaßnahmen in der Weinert-Schule wird sie nicht nur moderner, sondern es werden auch weniger Heizkosten anfallen. Wer sich also mit diesen Projekten beschäftigt, weiß, dass sie nicht nur Geschenke an die Kinder und Jugendlichen sind, sondern sogar zum Schuldenabbau beitragen werden. Daran wird deutlich, dass jegliche Kritik aus dem schwarzgelben Lager nichts als bockige Stänkerei und Wahlkampfgetöse ist.“

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