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Jusos Schwerin beteiligen sich an Mahn- und Gedenkstunde

Donnerstag, 11.November 2010 von

Antifa

Am 9. November 1938 brannte das nationalsozialistische Regime in ganz Deutschland Synagogen und jüdische Einrichtungen nieder. Nach der Reichspogromnacht und der bis dahin fortwährenden Diskriminierung deutscher Juden kam es zur systematischen Verfolgung, so auch in Schwerin. Um dem Tod vieler Juden und den Verbrechen des Holocausts zu gedenken, nahmen auch die Jusos an dem Friedensgebet der jüdischen Gemeinde Schwerins teil. Weiterhin beteiligt waren neben über 200 Bürgerinnen und Bürgern auch Vertreter aus der Politik.

Es ist sehr wichtig, dass auch nach dem 72. Jahrestag der Novemberpogrome die gesamte Gesellschaft für Demokratie, Freiheit und gegen jegliche Form von Rassismus einsteht. Denn so etwas wie damals darf nie wieder passieren! An die damaligen Ereignisse und ihre Folgen kann unserer Ansicht nach nicht oft genug erinnert werden – verdeutlichen sie doch Ziele und Ideologie des Rechtsextremismus.

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KInder- und Jugendrat


           

Endstation Rechts.

Storch Heinar

Jusos Mecklenburg-Vorpommern

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