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Jusos Schwerin lehnen Sparvorschläge ab

Donnerstag, 27.März 2014 von

Soziales

Die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD (Jusos) in Schwerin lehnen die Sparvorschläge des beratenden Beauftragten ab. Dazu erklärt der Kreisvorsitzende der Jusos Schwerin und Kandidat für die Wahl zur Stadtvertretung, Roman Möller: „Der beratende Beauftragte hat uns nur unnötig Zeit und das Innenministerium unnötig Geld gekostet. Die Vorschläge, eine Mischung aus Steuererhöhungen und Sozialabbau, sind nicht neu und aus unserer Sicht inakzeptabel. Wir wollen ein lebendiges und soziales Schwerin und werden unsere Hand nicht dafür heben, dass Schwerin kaputt gespart wird.“

Tim Piechowski, stellvertretender Kreisvorsitzender der Jusos Schwerin und ebenfalls Kandidat für die Kommunalwahl am 25 Mai, ergänzt: „Die Vorschläge des beratenden Beauftragten sind unsozial und auch gesellschaftsschädigend. Die Einwohner unserer Stadt sollten in derartige Entscheidungen mehr einbezogen werden. Sollten die Vorschläge des beratenden Beauftragten tatsächlich beschlossen werden, wird die Lebensqualität in Schwerin stark sinken.“

Die Schweriner Jusos kritisieren damit auch den Kurs des Innenministeriums: „Die einzige Antwort des Innenministeriums und des beratenden Beauftragten auf unsere finanziellen Probleme ist, dass wir sparen sollen. Ein wesentlicher Denkfehler im Bericht des Beauftragten ist, dass völlig ausgeblendet wird, dass Schwerin sich nicht aus eigener Kraft aus der Schuldenlage befreien kann. Der richtige Ansatz ist aus unserer Sicht, dass nach Möglichkeiten gesucht wird, die finanzielle Schieflage der Kommunen von außen zu verbessern.“, so der Juso-Kreisvorsitzende Roman Möller abschließend.

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Endstation Rechts.

Storch Heinar

Jusos Mecklenburg-Vorpommern

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